Bürgerinitiative gegen die Stromtrasse Sued.link durch das Weserbergland

 
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HGÜ Masten

 

Neue Korridore für die Trasse

 

Alles zur NDR Sendung "Jetzt reichts" vom 15.04.2014

 

Zahlreiche Bürger aus den von der geplanten „Stromautobahn“ betroffenen Gemeinden im Weserbergland haben sich in Folge einer Informationsveranstaltung am 14. Februar 2014 in Esperde zu der BI Weserbergland zusammen geschlossen.

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Stromstrasse NEIN Danke!: Wörderfeld, Henkenbrink, Falkenhagen u. Rischenau gegen die Stromtrasse

 

 

Was ist die Bürgerinitiative Weserbergland?

Ein Zusammenschluss mündiger Bürger in einer Interessengemeinschaft mit dem vorrangigen Ziel den Bau der Freiluftstromtrasse SuedLink durch das Weserbergland zu verhindern.

Die fürs Weserbergland teilweise bis flächendeckende in Aussicht gestellte „mögliche“ Erdverkabelung halten wir unter den heute vorliegenden Fakten und Kostenaspekten für einen nicht ernstzunehmenden Marketing-Gag um die Bevölkerung zu beruhigen und auf Zeit zu spielen – wir würden uns jedoch einer flächendeckenden Erdverkabelung als „aller letzten Ausweg“ nicht grundsätzlich entgegenstellen.

 

Warum ist die BI-Weserbergland so wichtig für unsere Region?

Das Thema SuedLink Stromtrasse im Weserbergland in Kombination mit dem Netzausbaubeschleunigungsgesetzt ist ein hochsensibles Thema. Wir reden hier nicht von einem normalen „hochbürokratischen“ Vorgang, sondern von einem beschleunigten Bundes-Verfahren mit vielen Interessenkonflikten –  durch dieses Gesetz sind Einflussnahmen im zeitlichen Horizont extrem begrenzt.

Bürger müssen sich eigenständig informieren in wie weit Sie direkt in Ihren Interessen betroffen sind und müssen eigenständig Einspruch erheben – Bürger werden nicht explizit angeschrieben oder benachrichtigt, sollten Sie unmittelbar betroffen sein! Alles wird durch dieses Gesetzt beschleunigt und für die Politik vereinfacht – vom übergehen von persönlichen Rechten jedes einzelnen (z.B. Mindestabstände zu Wohngebieten), über das aushebeln von Natur- und Landschaftsschutz, bis hin zu einem beschleunigtem (Zwangs-) Enteignungsverfahren. Wer nicht rechtzeitig den Finger hebt, wird nicht berücksichtigt!

 

Aber der Plankorridor steht doch fest, und unsere Gemeinde wird schon dafür sorgen meine Interessen zu vertreten!?

Nein, der aktuelle Plankorridor ist ein hochdynamisches Verfahren. Engpässe werden derzeit durch den Netzbetreiber ausgemacht und nach Alternativen gesucht.  Ortschaften die heute nicht betroffen sind, können schon morgen im alternativen Plankorridor liegen – nur durch die Gemeinde- und Landkreisübergreifende BI-Weserbergland mit vielen Mitgliedern aus Bürgern und Politik in der Region sind wir stark , schaffen überregionale Transparenz und Argumente.

 

Wie arbeitet die BI-Weserbergland?

Die BI-Weserbergland mit Ihren aktiven Mitgliedern füllt aktuell die Lücke an Informationsfluss von Netzbetreiber TenneT und Politik, Bund, Land, Landkreisen und Gemeinden – wir sprechen Klartext und bündeln unser Wissen, tragen dieses weiter und arbeiten konstruktiv mit allen politischen Instanzen und Gremien unserer Region zusammen, planen Aktionen und stellen uns breit auf, um unser gemeinsames Ziel zu verfolgen – die Attraktivität unserer Region zu erhalten und die Interessen der Bürger zu schützen.

 

Warum sollte ich der BI-Weserberland beitreten, welche Verpflichtungen und eventuelle Kosten kommen in auf mich zu?

Keine! Sie bekunden vorrangig Ihr Interesse gegen den geplanten Stromtrassenverlauf durch das Weserbergland und geben diesem Ziel mit Ihrer Mitgliedschaft als Person Gewicht – mit jedem Mitglied werden wir stärker, verschaffen uns mehr Gehör und Einfluss.

 

Wie kann ich der BI-Weserbergland betreten?

Schreiben Sie uns eine Email (info@bi-weserbergland.de) mit Ihren Kontaktdaten oder tragen Sie sich in eine der in der Öffentlichkeit vielerorts ausliegenden Listen ein.

 

Kann ich mich in der BI-Weserbergland aktiv mit einbringen?

Ja! Gerne – jede aktive Unterstützung ist willkommen! Es finden regelmäßige Treffen der ehrenamtlich „aktiven“ Mitglieder statt, in denen Informationen ausgetauscht werden und Aktionen beschlossen werden – weitere Infos: info@bi-weserbergland.de

 

Wie ist überhaupt die BI-Weserbergland entstanden?

Zahlreiche Bürger aus den von der geplanten „Stromautobahn“ betroffenen Gemeinden im Weserbergland haben sich in Folge einer Informationsveranstaltung am 14. Februar 2014 in Esperde zu der BI Weserbergland zusammen geschlossen.